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Krypto-ETFs 2026: Performance aller Spot-ETFs auf Bitcoin und Altcoins

Welche Coins haben heute einen Spot-ETF in den USA, wie viel Geld steckt wirklich drin und welche Produkte laufen? Seit der SEC-Regeländerung im September 2025 sind in den USA über zwanzig neue Krypto-ETFs gelauncht. Hier die Übersicht über alle Spot-ETFs auf Bitcoin, Ethereum und Altcoins.
Geschrieben von
Stefan Lanser
Veröffentlicht
Mai 12, 2026
Eine 2026 Übersicht zu allen Kryptowährungs-ETFs der USA.

Zuletzt aktualisiert am 13.05.2026

Mitte Mai 2026 ist in New York der weltweit erste ETF auf den Token Hyperliquid (HYPE) an den Start gegangen. Hyperliquid ist die größte dezentrale Derivate-Handelsplattform, der Coin selbst existiert erst seit Ende 2024. Am ersten Handelstag wurden rund 1,8 Millionen Dollar umgesetzt.

Für einen durchschnittlichen ETF-Start solide, im Vergleich zum XRP-Debüt im November 2025 (58 Millionen Dollar Umsatz am ersten Tag) aber bescheiden. Vor 2 Jahren wäre ein börsengehandelter Fonds auf einen so jungen Krypto-Token undenkbar gewesen. Inzwischen ist das fast schon Routine.

Wenn ihr verstehen wollt, warum gerade jetzt fast im Wochentakt neue Krypto-ETFs in den USA an die Börse gehen, müsst ihr zurück ins Frühjahr letzten Jahres schauen. Genau gesagt zum 17. September 2025. An diesem Tag hat die US-Börsenaufsicht SEC die Spielregeln für Krypto-ETFs komplett umgekrempelt.

Erst kam der große Bitcoin-Knall

Kurzer Rückblick. Im Januar 2024 sind die ersten Spot-Bitcoin-ETFs in den USA gestartet. “Spot” heißt einfach: Der ETF hält echte Bitcoin, keine Wetten auf den Bitcoin-Preis. Das war damals ein Erdbeben. BlackRock hat mit seinem IBIT in wenigen Monaten zig Milliarden Dollar eingesammelt. Inzwischen hält dieser eine ETF allein über 800.000 Bitcoin. Zum Vergleich: Das sind mehr als 4 Prozent aller je geschürften Bitcoin.

Im Juli 2024 kam Ethereum dazu. Schon weniger Hype, aber solider Erfolg. Danach passierte erstmal nichts mehr. Jeder neue Altcoin-ETF musste einzeln bei der SEC durch ein Prüfverfahren, das bis zu acht Monate dauern konnte. Die Anbieter haben Anträge gestellt, die SEC hat geschoben, abgelehnt, vertagt. Frustration auf allen Seiten.

Die Nachfrage nach den Bitcoin- und Ethereum-ETFs von BlackRock und Fidelity gehören zu den schnellstwachsenden ETFs aller Zeiten.

Was die SEC im September geändert hat

Dann kam der 17. September 2025. Die SEC hat eine Art Standard-Checkliste eingeführt. Wenn ein Coin bestimmte Kriterien erfüllt, kann ein ETF darauf jetzt in 60 bis 75 Tagen an die Börse gehen. Keine acht Monate Einzelprüfung mehr.

Die wichtigsten Kriterien grob zusammengefasst:

  • Es gibt seit mindestens 6 Monaten regulierte Wetten auf den Coin an der US-Terminbörse CME
  • Oder der Coin wird auf einem überwachten Markt gehandelt
  • Oder es gibt schon einen ETF, der zu mindestens 40 Prozent in diesem Coin investiert ist
  • Keine Hebel-Produkte
  • Tägliche Offenlegung der Bestände

Übersetzt: Wenn an einem Coin schon große Finanzhäuser handeln und es ausreichend Liquidität gibt, ist der Weg zum ETF jetzt frei. Vorher war das eine Art Antragslotterie. Heute ist es ein klares “ja, geht” oder “nein, geht noch nicht”.

Was seitdem in den USA passiert ist

Seit der Regeländerung hat sich richtig was getan. Hier mal grob der Zeitstrahl.

Ende Oktober 2025 ging es los mit Solana, Litecoin und Hedera (HBAR). Bitwise hat mit seinem BSOL den ersten Solana-ETF gestartet und sofort Geld eingesammelt wie verrückt. Litecoin und Hedera dagegen? Eher mau. Mehr dazu gleich.

Im November folgte die XRP-Welle. Binnen zwei Wochen kamen sieben verschiedene XRP-ETFs auf den Markt. Canary, Bitwise, Franklin Templeton, Grayscale, 21Shares, alle wollten Erste sein. Der XRPC von Canary hat am ersten Tag rund 245 Millionen Dollar eingesammelt. Bombenstart.

Dezember 2025 und Januar 2026 brachten weitere Solana-ETFs, die ersten Dogecoin-Produkte, den Grayscale-Bittensor-ETF (GTAO) sowie zwei Chainlink-ETFs (GLNK von Grayscale und CLNK von Bitwise). Im Februar 2026 startete Sui mit gleich drei ETFs binnen einer Woche. Zuerst GSUI von Grayscale und SUIS von Canary am 18. Februar, dann TSUI von 21Shares am 24. Februar. Im März kam Polkadot dran. Und BlackRock hat seinen Staking-Ethereum-ETF gelauncht. “Staking” heißt vereinfacht: Der ETF macht zusätzlich Rendite, indem die Coins für das Netzwerk arbeiten. Im April folgte Avalanche von Bitwise.

Im Mai 2026 kam Hyperliquid an die Reihe. Spannend, weil Hyperliquid ein DeFi-Projekt ist. Eine dezentrale Börse für Hebel-Wetten. Dass so etwas nun auch als ETF gehandelt wird, zeigt: Die Wall Street hat keine Berührungsängste mehr. Der THYP von 21Shares startete am 12. Mai mit rund 1,8 Millionen Dollar Umsatz am ersten Tag. Konkurrenten Bitwise und Grayscale haben eigene HYPE-Fonds bereits angekündigt.

Auch interessant: Selbst Morgan Stanley hat dieses Jahr einen eigenen Bitcoin-ETF an den Start gebracht, mit der niedrigsten Gebühr im Markt (0,14 Prozent). Wenn die ganz alten Investmentbanken eigene Krypto-ETFs auflegen, weißt du, dass der Zug rollt.

Gibt es überhaupt Nachfrage?

Das ist die eigentlich spannende Frage. Gibt es eine Nachfrage an Altcoin-ETFs in den USA? Antwort: Kommt drauf an.

Bitcoin und Ethereum dominieren weiterhin alles. Die Bitcoin-ETFs verwalten zusammen rund 109 Milliarden Dollar. Die Ethereum-ETFs knapp 14 Milliarden. Alle anderen Altcoin-ETFs zusammen kommen auf etwa 2,5 Milliarden. Klingt nach viel, ist in Relation aber nur ein Bruchteil.

Heißt: Von jedem Dollar, der in einen US-Krypto-ETF fließt, gehen rund 87 Cent in Bitcoin und etwa 11 Cent in Ethereum. Der ganze Altcoin-Markt streitet sich um die übrigen 2 Cent.

Spannender als der reine Gesamtüberblick sind aber die einzelnen Tendenzen. Da zeigen sich drei klare Muster. (Bitte beachte, dass alle aktuellen Tendenzen eben nur Momentaufnahmen sind und keinen Ausblick für zukünftige Performances darstellen.)

Stark gestartet, mittlerweile schwächer:

Der HBAR-ETF von Canary kam Ende Oktober mit einem $44-Millionen-Seed an den Start, sammelte im November nochmal kräftig ein, danach Funkstille. Aktuelles verwaltetes Vermögen liegt bei nur noch $60 Millionen, der gestrige (11.05.2026) Tagesinflow war null.

XRP fährt ein ähnliches Muster, nur eine Etage größer. Bombenstart im November 2025 mit über $600 Millionen Inflows, dann mehrere Monate mit Geldabflüssen, seit April wieder eine Erholung. Das alte Niveau ist aber weit entfernt.

Aktuell gefragt:

Solana bleibt der heimliche Star unter den Altcoin-ETFs. Der BSOL von Bitwise sammelt fast täglich frisches Geld ein, allein am 11. Mai gut 21 Millionen Dollar.

Beim Bitcoin macht Morgan Stanley mit seinem neuen MSBT-ETF einigesBewegung, am 11. Mai mit 26 Millionen Dollar der größte Bitcoin-Inflow des Tages.

Avalanche läuft seit dem Bitwise-Launch im April 2026 zwar ordentlich. Hat allerdings auch für Altcoin-ETFs typisch einige Lücken, in denen gar nichts gehandelt wird.

Und bei Ethereum zieht der neue Staking-ETF ETHB von BlackRock konstant Geld an, während gleichzeitig massenhaft Kapital aus dem alten, teureren Grayscale-Ethereum-Trust abfließt. Dennoch sind die zusammen 500 Millionen Inflows in den Monaten April und Mai 2026 bis jetzt nichts im Vergleich zu den alten Hochzeiten von Juli oder August 2025, die jeweils 3,9 und 5,4 Milliarden Dollar pro Monat eingesammelt haben.

Chainlink läuft solide. Die beiden im Januar 2026 gestarteten LINK-ETFs sammeln zwar nicht spektakulär, aber relativ konstant Geld ein. Inzwischen verwalten sie zusammen rund 126 Millionen Dollar und sind damit nach Bitcoin, Ethereum, XRP und Solana die fünftgrößte Position am US-Krypto-ETF-Markt.

Auf Platz sechs folgt überraschend Sui. Die 3 im Februar gleichzeitig gelaunchten Sui-ETFs (Canary, Grayscale, 21Shares) verwalten zusammen rund 60 Millionen Dollar. Am 11. Mai schossen alle drei Produkte um 27 bis 28 Prozent nach oben, getrieben von einer plötzlichen Sui-Rally.

Anleger wechseln einfach in günstigere und produktivere Produkte um. auch ein Grund, warum aktuell Morgan Stanley so profitiert, da dieser mit seiner Gebührenstruktur sogar mit Kryptobörsen wie Coinbase mithalten kann.

Praktisch tot:

Litecoin ist der größte Flop. Der Canary-LTCC hat in den letzten Tagen keinen einzigen Dollar Inflow gesehen, gerade mal 7 Millionen Dollar verwaltetes Vermögen, monatlich sogar leichte Abflüsse.

Polkadot kaum besser. Der TDOT von 21Shares zieht seit dem Start im März praktisch nichts an.

Dogecoin trotz drei Produkten zusammen nur 14 Millionen. Der Memecoin-Hype trägt im ETF-Mantel einfach nicht.

Eine Erkenntnis nebenbei: Bei Coins mit mehreren ETF-Anbietern haben es Nachzügler richtig schwer.

Die kompakte Übersicht

Wer einen Coin schon hält und sich fragt, ob es dafür einen ETF gibt und was da gerade läuft, findet hier die wichtigsten Zahlen Mitte Mai 2026:

CoinAnzahl ETFsGrößter AnbieterVerwaltet das Vermögen in DollarAnteil an allen umlaufenden Coins
Bitcoin13BlackRock (IBIT)109 Mrd. USD4,1%
Ethereum10BlackRock (ETHA)14 Mrd. USD4,9%
XRP5Bitwise (XRP)1,18 Mrd. USD1,3%
Solana8Bitwise (BSOL)1,07 Mrd. USD1,9%
Chainlink (LINK)2Grayscale (GLNK)126 Mio. USD1,6%
Sui3Canary (SUIS)60 Mio. USDrund 1,3%
Hedera (HBAR)1Canary (HBR)60 Mio. USD1,4%
Avalanche3Bitwise (BAVA)49 Mio. USD1,1%
Dogecoin3Grayscale (GDOG)14 Mio. USD0,1%
Bittensor (TAO)*1Grayscale (GTAO)12 Mio. USDrund 0,4%
Polkadot121Shares (TDOT)12 Mio. USD0,5%
Litecoin1Canary (LTCC)7 Mio. USD0,2%
Hyperliquid121Shares (THYP)rund 2 Mio. USD

*TAO: GTAO läuft aktuell noch als OTCQX-Trust (außerbörsliches Handelssegment in den USA). Grayscale hat im Januar 2026 die Konversion in einen vollwertigen Spot-ETF beantragt, die Umwandlung steht noch aus.

Spannend ist die letzte Spalte. Bei Ethereum halten die ETFs zusammen knapp 5 Prozent aller existierenden Coins, also sogar etwas mehr als bei Bitcoin. Bei HBAR sind es 1,4 Prozent, ungewöhnlich viel für so einen kleinen ETF. Bei Dogecoin und Litecoin ist der ETF-Einfluss dagegen praktisch null.

Was kommt noch?

In der Warteschleife stehen ETFs auf Cardano (ADA), Stellar (XLM) und einige andere. Für diese beiden laufen seit Februar 2026 regulierte Wetten an der CME, ab August können sie also über die neue Schnellspur an die Börse. Auch BNB und Tron haben Anträge eingereicht.

Den TRUMP-Memecoin als ETF wird es vermutlich erstmal nicht geben. Es laufen zwar Anträge, aber dem Coin fehlen die regulierten Future-Märkte, die für die neue Schnellspur nötig sind. Plus politisch sensibles Thema.

Eine Wahrheit zum Schluss: Nicht jeder dieser neuen ETFs wird überleben. Branchen-Analysten erwarten Ende 2026 oder 2027 eine Welle von Schließungen. Wer nach sechs Monaten unter 50 Millionen Dollar verwaltet, hat schlechte Karten. Bei Litecoin und Polkadot wird das ein knappes Rennen.

Fazit

Seit der SEC-Regeländerung im September 2025 ist die US-ETF-Landschaft für Krypto explodiert. Innerhalb von 8 Monaten sind rund 25 neue Spot-ETFs auf 10 verschiedene Coins gelauncht worden, zusätzlich zu den Bitcoin- und Ethereum-Riesen davor.

Mitte Mai 2026 verwalten alle US-Krypto-ETFs zusammen rund 125 Milliarden US-Dollar. So verteilt sich das Geld:

  • Rund 109 Milliarden Dollar stecken in Bitcoin-ETFs
  • Knapp 14 Milliarden Dollar in Ethereum-ETFs
  • Rund 2,5 Milliarden Dollar in allen anderen Krypto-ETFs zusammen

Bitcoin bleibt also der unangefochtene König mit rund 87 % des Marktes. Ethereum holt mit 11 % zumindest gut nach, der ganze Rest kämpft um die übrigen 2 Prozent.

Für uns als Anleger heißt das: Der Zugang zu Krypto wird einfacher, breiter, regulierter. Wer nicht selbst Wallets verwalten will, kann mittlerweile fast die komplette Top 20 bequem im Wertpapierdepot abbilden. Aber Vorsicht: ETF ist nicht gleich ETF. Bei den großen Bitcoin- und Ethereum-Produkten herrscht knallharter Wettbewerb mit niedrigen Gebühren. Bei den kleinen Altcoin-ETFs zahlt ihr oft 0,5 bis 1 Prozent pro Jahr für ein Produkt, das vielleicht in einem Jahr schon wieder geschlossen wird.


Häufige Fragen zu Krypto- und Altcoin-ETFs in den USA (Stand Mai 2026)

Was ist ein Spot-ETF auf Kryptowährungen?

Ein Spot-ETF auf eine Kryptowährung ist ein börsengehandelter Fonds, der die echten Coins kauft und für euch verwahrt. Kauft ihr also einen Anteil an einem Bitcoin-Spot-ETF, steckt dahinter wirklich Bitcoin in einem Tresor. “Spot” heißt einfach “im Hier und Jetzt” und grenzt das Produkt von sogenannten Futures-ETFs ab. Futures-ETFs setzen nur auf Preisentwicklungen, halten aber keine echten Coins.

Der praktische Vorteil: Ihr braucht weder eigene Wallet noch Krypto-Börse, sondern kauft den ETF einfach über euer normales Wertpapierdepot. Das eröffnet vor allem institutionellen Anlegern und Kapitalverwahrern noch mal einfachere Zugänge in den Kryptospace.

Kann ich US-Krypto-ETFs auch in Deutschland kaufen?

Nein, die US-Spot-ETFs sind in Europa nicht offiziell zur Vermarktung an Privatanleger zugelassen, weil sie nicht den hiesigen Fondsregeln (Stichwort UCITS) entsprechen.

Es gibt aber europäische Alternativen. Anbieter wie 21Shares oder VanEck haben für den europäischen Markt sogenannte ETPs aufgelegt. Wer als Privatanleger tätig ist, dem ist dennoch empfohlen, direkt über eine Kryptobörse zu gehen, da häufig die Gebühren besser sind und man so auch die Möglichkeit hat, die Coins in die Selbstverwahrung zu überführen (beispielsweise über eine Hardware-Wallet und Ähnliches).

Was kostet ein Krypto-ETF an Gebühren?

Bei Bitcoin- und Ethereum-ETFs herrscht knallharter Wettbewerb. Da liegen die jährlichen Gebühren meist zwischen 0,15 und 0,25 Prozent. Morgan Stanley unterbietet aktuell alle mit 0,14 Prozent.

Bei den kleineren Altcoin-ETFs zahlt ihr deutlich mehr, oft zwischen 0,30 und 1 Prozent pro Jahr. Viele Anbieter werben am Anfang mit Gebühren-Aussetzungen für die ersten Monate, danach greift die volle Gebühr. Heißt: nicht nur auf den Eröffnungspreis schauen, sondern auch ins Kleingedruckte.

Was ist der Unterschied zwischen einem Krypto-ETF und dem direkten Kauf der Coins?

Beim direkten Kauf gehören euch die Coins. Ihr könnt sie auf einer eigenen Wallet verwahren, staken, in DeFi nutzen, versenden, mit ihnen bezahlen. Ihr seid aber selbst für die Sicherheit verantwortlich. Schlüssel weg, Coins weg.

Beim ETF kauft ihr einen Anteilsschein an einem Fonds, der die Coins für euch hält. Bequem, steuerlich oft einfacher, und ihr habt das Ganze direkt im Wertpapierdepot. Dafür könnt ihr aber nichts damit machen außer halten. Kein Staking durch euch selbst, kein DeFi, keine Übertragung auf eine andere Wallet.

ETFs (ETPs in Europa) für die einfache Beimischung im Depot, oder für institutionelle Investoren. Direkter Kauf, wenn ihr die Krypto wirklich nutzen und selbstverwahren wollt.


Quellen zu den US Kryptowährungs-ETFs 2026

SEC-Regeländerung im September 2025

Bitcoin- und Ethereum-ETFs

Solana-ETFs

XRP-ETFs

Hedera-, Litecoin- und Avalanche-ETFs

Sui-ETFs (GSUI, SUIS, TSUI)

Bittensor-ETF (GTAO)

CME-Krypto-Futures

Hyperliquid-ETF

Marktausblick und Pipeline

Decrypt: Canary Files for First Trump Meme Coin Spot ETF

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